Insgesamt belief sich die Anzahl der Personen in Deutschland, die im Jahr 2019 einen Hochschulabschluss erworben haben, auf rund 512.000.
Im Jahr 2020 hatten in Deutschland laut einer Umfrage rund 24,7 Prozent der Frauen die allgemeine Hochschulreife, während es bei den Männern etwa 25,9 Prozent waren. Keinen Schulabschluss hatten 3,7 Prozent der Befragten. Personen mit Haupt- bzw. Volksschulabschluss stellten in Deutschland die größte Gruppe dar.
Die Statistik zeigt die Entwicklung der Studienanfängerquote¹ in Deutschland in den Studienjahren von 2000 bis 2020. Im Studienjahr 2020 lag die Studienanfängerquote in Deutschland nach vorläufigen Ergebnissen bei 54,8 Prozent.
In Deutschland gab es 2016 453.622 neue Studienberechtigte, davon 353.901 (78 %) mit Allgemeiner Hochschulreife und 99.721 (22 %) mit Fachhochschulreife. In Deutschland gab es 2018 432.414 neue Studienberechtigte, davon 338.700 (78,4 %) mit Allgemeiner Hochschulreife und 93.714 (21,6 %) mit Fachhochschulreife.
Die beiden großen staatlichen Hochschulformen sind Fachhochschule und Universität. An beiden Hochschulformen können Sie studieren und einen Hochschulabschluss erwerben. Somit ist ein FH-Abschluss ein Hochschulabschluss. Synonym dazu spricht man auch von Studienabschluss.
Unter einem Akademiker versteht man jemanden, der die Abschlussprüfung an einer Universität bestanden hat. Universitäten, auf die man nach der Schule gehen kann, hießen früher Akademien. Daher kommt dieses Wort. Man spricht auch von akademischen Berufen.
Im Prüfungsjahr 2019 betrug der Anteil der Bachelor- oder Masterabschlüsse an deutschen Hochschulen über 73 Prozent; von den rund 512.000 Studienabschlüssen in Deutschland waren ca. 400.000 Bachelor- und Masterabschlüsse.
Insgesamt gab es im Wintersemester 2020/2021 an den Hochschulen in Deutschland 20.359 Studiengänge, davon waren 18.745 Bachelor- oder Masterstudiengänge.
Stuttgart hat die höchste Akademikerdichte DeutschlandsDamit hat es die Hauptstadt Baden-Württembergs auf Platz eins der deutschen Großstädte geschafft. Knapp dahinter auf Platz zwei folgt München, wo 46,7 Prozent der Mitglieder einen Hochschulabschluss angeben.
92,1 Prozent verfügten über einen allgemeinen Schulabschluss – 35,6 Prozent hatten einen Hauptschulabschluss, 6,9 Prozent einen Abschluss der polytechnischen Oberschule (allgemeine Schulform der DDR), 22,1 Prozent einen Realschul- abschluss und 27,3 Prozent die Fachhochschul-/Hochschulreife.
Seit dem Jahr 2000 ist die Zahl der Bachelor- und Masterabschlüsse an Hochschulen in Deutschland von ca. 500 auf knapp 400.000 im Jahr 2019 gestiegen. Insgesamt haben im Jahr 2019 rund 512.000 Studierende ihr Hochschulstudium in Deutschland erfolgreich beendet.
Das Abitur oder die allgemeine Hochschulreife ist der höchste Schulabschluss in Deutschland und die Voraussetzung dafür, ein Studium an Universitäten oder gleichgestellten Hochschulen zu absolvieren. Im Jahr 2019 wurden bundesweit etwa 277.000 Schulabsolventen mit allgemeiner Hochschulreife gezählt.
Allgemeine Hochschulreife (Abitur)Der höchste Schulabschluss in Deutschland, das Abitur, kann am Abendgymnasium, Kolleg oder im Bildungsgang abitur-online erzielt werden. Mit diesem bundesweit anerkannten Abschluss sind Sie berechtigt, an jeder Universität oder Hochschule in Deutschland zu studieren.
Durch eine erstmals wirksame Änderung der Einstufung von Ausbildungen wird Österreich zumindest in der OECD-Statistik fast zum Land der Akademiker: Laut der nun präsentierten Studie "Bildung auf einen Blick" kommt Österreich deshalb auf eine "Akademikerquote" von 30 Prozent (OECD-Schnitt: 34 Prozent).
Im Jahr 2019/20 schlossen 40.534 Schülerinnen und Schüler die Matura erfolgreich ab. Anschließend soll ein langsames Wachstum folgen: 2032/33 soll dann erstmals seit 2015/16 (nachher Absinken wegen Zentralmatura) die 41.000er Mark durchbrochen werden. Für 2040/41 wird mit 41.530 Maturanten gerechnet.
Im Jahr 2019/2020 waren in Österreich insgesamt rund 376.000 Studierende immatrikuliert.
Dem Hochschulbildungsreport zufolge beginnen gerade einmal 21 Prozent der Kinder aus Nichtakademikerhaushalten ein Studium, unter den Akademikerkindern sind es 74 Prozent. Und während rund ein Drittel der Arbeiterkinder das Studium abbricht, sind es bei den Akademikern nur 15 Prozent.
Etwa vier von fünf Kindern wachsen in einem nicht-akademischen Haushalt auf. Trotz Anstieg der Studierendenzahlen und der annähernden Gleichverteilung nach sozialer Herkunft an deutschen Universitäten sind Kinder mit Abitur aus nicht-akademischen Familien an der Hochschule stark unterrepräsentiert.
Laut Hochschul-Bildungsreport 2017/18 machen zwar zehn von hundert Akademikerkindern ihre Promotion, aber nur ein Arbeiterkind kann sich den Doktorhut aufsetzen. Noch immer sind der Bildungshintergrund und die finanziellen Möglichkeiten der Eltern entscheidend.
Dass sie eine Ausbildung machen würde, anstatt zu studieren, war auch statistisch viel wahrscheinlicher. Denn nicht nur die Zahlen von Studienanfänger*innen sind unter Arbeiterkindern wie Dir und Lisa viel geringer. Arbeiterkinder haben auch deutlich seltener höhere Bildungsabschlüsse.
Nichtakademiker: Knapp ein Drittel der Kinder studiert. So beginnen von 100 Kindern aus einer Akademikerfamilie 79 ein Studium an einer Universität oder Fachhochschule. Von Kindern, deren Eltern nicht akademisch ausgebildet wurden, studieren dagegen nur 27 Prozent.
In der akademischen Bildung entwickeln sich nicht nur einzelne beruflich orientierte Studiengänge, sondern auch quasi berufliche Hochschulen mit Schwerpunktsetzungen insgesamt auf beruflich-handlungsorientierte Studiengängen.
Akademikerkind. Bedeutungen: [1] Kind einer Familie, in der wenigstens ein Elternteil eine akademische Ausbildung hat.
Das Ende des Liedes: Laut der Studie haben etwa mehr als die Hälfte der Studierenden weniger als 600 Euro im Monat zur Verfügung, ein Viertel sogar noch weniger. Damit gelten sie bereits als deutsche Bürger, die unter dem Existenzminimum von 735 Euro monatlich leben.
8. Von den Studierenden mit Kind haben zwei Drittel ein Kind, ein Viertel hat zwei Kinder und knapp ein Zehntel hat drei oder mehr Kinder. Die durchschnittliche Kinderzahl bei studieren- den Eltern liegt bei 1,5 (BMBF 2010: 475).