Der Zerspanungsmechaniker-Stundenlohn liegt im Schnitt also bei 14,72 Euro brutto. Angenommen Du bist ledig und fällst unter die Steuerklasse 1, bedeutet dies bei einem Durchschnittseinkommen von 2.532 Euro ein Netto-Einkommen von 1.656 Euro im Monat.
Gehalt Dreher / in
| Region | 1. Quartil | Mittelwert |
|---|
| Nordrhein-Westfalen | 2.480 € | 2.833 € |
| Rheinland-Pfalz | 2.649 € | 2.825 € |
| Saarland | 2.132 € | 2.540 € |
| Sachsen | 1.807 € | 2.173 € |
Grob geschätzt kannst du im ersten Ausbildungsjahr mit 700 bis 970 Euro rechnen. Das zweite Ausbildungsjahr schlägt mit 730 bis 1.020 Euro schon besser zu und im dritten Jahr kannst du mit 780 bis 950 Euro deinen Monatsverdienst einplanen.
Denn während deiner Ausbildung ist dein Gehalt als Werkzeugmechaniker jährlich gestaffelt. Es steigt mit jedem weiteren Ausbildungsjahr. Im ersten Ausbildungsjahr verdienst du ca. 830-930 Euro brutto im Monat.
Wer CNC-Fräser werden möchte, muss eine Ausbildung zum/zur Zerspanungsmechaniker in Frästechnik, zur Fachkraft für Metalltechnik Fachrichtung Zerspanungstechnik (früher Ausbildung zum Fräser/Dreher) oder eine vergleichbare Ausbildung aus dem Bereich der Metallverarbeitung absolvieren (z.B. einen CNC-Lehrgang).
Als Lehrer/in verdient man zwischen einem Minimum von 3.183 € brutto pro Monat und einem Maximum von über 5.170 € brutto pro Monat.
Unabdingbar sind auch ein sehr gutes räumliches Vorstellungsvermögen, Ausdauer und Zuverlässigkeit. In Sachen Schulabschluss bevorzugen die meisten Ausbildungsbetriebe die mittlere Reife, allerdings kann man auch mit einem Hauptschulabschluss Karriere als CNC Dreher machen.
Allgemein solltest du gute Noten in den Fächern Physik und Mathematik haben. Falls deine Schule auch Informatik, Werken oder Technik anbietet, sollten dies ebenfalls Fächer sein, die dir keine Probleme bereiten.
Werkzeugmechaniker: Voraussetzungen für die AusbildungWerkzeugmechanikerin kannst du theoretisch mit jedem Schulabschluss oder sogar ohne Abschluss werden. Die große Mehrheit der Azubis startet mit einem Realschulabschluss in die Ausbildung, wie das Bundesinstitut für Berufsbildung (BIBB) erhoben hat.
Mechatroniker/innen bauen aus mechanischen, elektrischen und elektronischen Baugruppen und Komponenten komplexe mechatronische Systeme, z.B. Roboter für die industrielle Produktion.
Schulabschluss anrechnen: Wenn du einen mittleren Bildungsabschluss hast, kannst du deine Ausbildungszeit um bis zu sechs Monate verkürzen. Mit allgemeiner Hochschulreife oder Fachhochschulreife kann um bis zu zwölf Monate verkürzt werden.
Die Wahl der Schnittgeschwindigkeit (cutting speed) vc richtet sich vorrangig nach † dem Werkstoff des Werkzeugs (Schneidstoff): je härter, desto höher vc † dem Werkstoff des Werkstücks: je härter, desto niedriger vc † der Art der Zerspanung: bei Grobbearbeitung ist vc niedriger als bei Feinbearbeitung † der
CNC-Fräser/innen programmieren, bedienen und überwachen computergesteuerte Fräsmaschinen, mit denen metallische und nichtmetallische Werkstücke in automatisierten Fräsprozessen form- und maßgenau bearbeitet werden.
Mit dem Berufswahltest (BWT) kannst du herausfinden, wie gut du für deinen Wunschberuf geeignet bist. Den Test kannst du nicht online machen. Frag bei deiner Berufsberatung nach, sie kann dich beim Berufspsychologischen Service für den Test anmelden.
Zerspanungsmechaniker arbeiten üblicherweise in metall- und kunststoffverarbeitenden Betrieben der Industrie und des Handwerks, wie im Maschinen-, Stahl- oder Leichtmetallbau, in Gießereien oder im Fahrzeugbau.
Zerspanungstechniker*innen sind mit der Planung, Herstellung und Bearbeitung von Werkstücken mittels spanabhebender Werkstoffbearbeitung befasst (z. B. Bohren, Fräsen, Drehen, Feilen, Schleifen).