Preise für Produkte aus der Kategorie CI-Module gestalten sich in der Regel zwischen circa 15 Euro und 100 Euro. Je nachdem welchen funktionalen Umfang das Produkt hat und von welchem Hersteller das Common Interface Modul ist, fällt der Preis höher beziehungsweise niedriger aus.
Oftmals bekommen Sie von Ihrem Kabelanbieter ein Modul mit der passenden Karte gestellt. In dieses Modul können Sie dann nur die mitgeschickte HD+ Karte stecken.
Damit Ihr Fernseher oder Receiver die Smartcard bzw. das neue Modul erkennen kann, müssen Sie ihn ausschalten. Sobald das Gerät aus ist, stecken Sie das CI-(+)-Modul in Pfeilrichtung in den dafür vorgesehenen Slot Ihres Wiedergabegeräts.
Ausgangssituation des TV-Gerätes ist DVB-C. Alle Sender von ARD Digital und ZDFvision kannst Du digital ohne Smartcard problemlos sehen. Die privaten (RTL, Sat. 1 usw.)
Das CI+ Modul ist eine platz- und kabelsparende Alternative zum Receiver. Es ist weniger störungsanfällig, und braucht keine externe Stromversorgung. Natürlich muss der Fernseher auch CI+ unterstützen, da sonst ein Empfang nicht möglich ist. Allerdings kann man mit dem Modul keinerlei Sendungen oder Filme aufzeichnen.
Das smartcardlose CI+ Modul von Pyur ist kompatibel mit allen TV-Geräten, die den CI+ Standard 1.4 oder einen früheren Standard unterstützen, so die Tele Columbus AG.
In Samsung Fernsehern der F, H, J, K und M- Serie ist ein CI-Plus-Port der Version 1.3 verbaut, welcher Module der CI Plus Version 1.2 und 1.3 unterstützt. Fernseher der N-, R- oder QLED-Serie haben einen CI-Plus-Port der Version 1.4., der Module der CI Plus Version 1.3 und 1.4 unterstützt.
CI+-Module sind Steckkarten in der Größe einer Kreditkarte. Um CI+-Module nutzen zu können, benötigen Sie einen Fernseher, der einen entsprechenden Slot besitzt und CI+-Module unterstützt. In die CI+-Module müssen Sie eine Smartcard stecken, mit der Sie dann verschlüsselte TV- und Radiosender empfangen können.
Stecken Sie das freenet TV CI+ Modul in den dafür vorgesehenen Slot auf der Seite bzw. Rückseite Ihres Fernsehers. Verbinden Sie Ihre Antenne mit einem Koaxial- bzw. Antennenkabel über den ANT IN Anschluss des Fernsehers.
HD+ Karte erstmals aktivieren
- Die erstmalige Aktivierung der HD+ Karte ist schnell erledigt. Stecken Sie die Karte einfach in den dafür vorgesehenen CI-Slot des Empfangsgeräts (TV).
- Achten Sie dabei darauf, dass der goldene Chip nach oben zeigt.
- Schalten Sie das Empfangsgerät ein, geschieht der Rest von selbst.
Grundsätzlich geht das so: Auf QVC stellen (eventuell auch auf CNN), dann im Systemmenü des TVs nach dem CI Menü suchen und dort auf "Software updaten" gehen (oder wie das dann bei Philips genannt wird). Der Rest geht automatisch, dauert aber ein bisschen.
Für den HD-Empfang über SAT benötigen Sie eine digitale SAT-Anlage, einen HD-fähigen Fernseher, eine SAT-Karte sowie ein HD-fähiges Empfangsgerät, sofern das TV-Gerät nicht schon über einen integrierten DVB-S/DVB-S2-Tuner verfügt.
Sie müssen lediglich Ihre HD+ Karte in Betrieb nehmen. Stecken Sie die Karte dafür in den vorgesehenen CI Slot. Auf der Karte befindet sich ein goldener Chip. Dieser muss nach oben zeigen.
Das Common Interface, auch als CI abgekürzt, ist eine Schnittstelle in DVB Geräten. DVB Geräte dienen hauptsächlich der Übertragung digitaler Inhalte.
Eine Zweitkarte kostet jeweils einmalig 24,99 Euro. Weitere Konditionen: 1) Zweitkarte TV Vielfalt HD Kabel: 4 Euro pro Monat; 2) Zweitkarte TV Vielfalt HD Kabel mit HD-Receiver oder CI+ Modul: 9 Euro pro Monat; 3) Zweitkarte TV Vielfalt HD Kabel mit HD-Video-Recorder: 18 Euro pro Monat.
schau dir bitte einmal die Rückseite deines Fernsehers an. Dort findest du einen CI+-Slot, an dem du das passende CI+-Modul für deine Smartcard anschließen kannst. Das CI+-Modul erhältst du im Fachhandel.
Antwort: Direkt im Menü des Sat Receivers unter „Verschlüsselung“ oder CI-Modul findest sich ein Punkt der die Restlaufzeit der HD+ Karte anzeigen kann. Bei den meisten HD+ Receivern können Sie im Einstellungsmenü unter „Smartcardinformationen“ das Ende der Laufzeit der HD+ Karte ablesen.
Wie genau funktioniert ein CI+ Modul?
- Ein CI + Schacht ist eine Schnittstelle in DVB-Empfangsgeräten.
- Durch die erneute Verschlüsselung eines Senders wird zwischen dem Modul und dem Fernseher eine weitere Sicherheitsstufe eingebaut.
- Mit dem Fernsehgerät kann dennoch aufgenommen werden.
Ein CI+ Modul (CA) wird für verschlüsselte Sender benötigt wie zB die privaten Sender in HD,im Kabel und über Sat sind diese Sender alle noch unverschlüsselt in SD verfügbar,nur über DVB-T2 gibt es die nur kostenpflichtig in HD.
Wird die Smartcard in ein passendes Lesegerät eingeführt, können bestimmte Informationen wie zum Beispiel Name, Alter, Abteilung und Befugnis ausgelesen werden. Somit lassen sich zum Beispiel Türen öffnen, Zugänge freischalten oder Vorgänge autorisieren. Oft sind Smartcards zusätzlich mit einem PIN-Code geschützt.
Mit diesem HD Modul (CI+) können Sie ganz einfach die Pay-TV-Pakete von Unitymedia und Sky genießen. Das HD Modul (CI+) ist HD fähig und Sie benötigen keinen zusätzlichen Receiver, wenn Sie bereits einen CI+-fähigen Fernseher mit integriertem Kabeltuner oder CI+-fähigen Kabelreceiver verwenden.
ab dem 13 Monat 24,98 € pro Monat. 4 Voraussetzung für die Nutzung des CI+ Moduls ist ein geeigneter Fernseher mit DVB-C-Tuner. Das mit CI+ Modul nutzbare Programmangebot kann gegenüber der Nutzung mit anderen Endgeräten abweichen. Nach aktuellem Stand ist Video on Demand nicht über das CI+ Modul zu empfangen.
(ausser Pay-TV). Für den Empfang wird ein TV mit DVB-C HD Empfänger oder eine separate Settopbox benötigt! Die digitalen TV und Radiosender werden mit LCN (Logical Channel Number) automatisch nach der Tele Alpin Senderliste programmiert.
Für welche Geräte ist das ORF Irdeto CI+ Sat Modul für die ORF Karte geeignet: Dieses Modul ist vom TÜV Austria Typen geprüft für TV Geräten von Samsung, LG, Philips, Sony, Panasonic, Grundig, Sharp und Loewe. Zusätzlich funktioniert das Modul bei fast allen anderen TV und Receiver Modulen mit CI oder CI+ Schacht.
Kabelkunden: So empfangen Sie hochauflösendes Fernsehen.Zum Empfang hochauflösender Sendungen brauchen Sie einen digitalen Kabelanschluss, das passende Modul, sowie einen Fernseher mit HD-fähigem Kabel-Empfänger. Tipp: Um HD-Inhalte auf Ihren TV zu bringen, können Sie auch auf das Internet setzen.
Nein,das Modul kann im neuen Fernseher auch genutzt,aber die Smartcards können nicht in jedem CI+ Modul genutzt werden,aber wenn Du schon eine zusammenpassende Kombination hast kannst Du diese im neuen Fernseher weiter nutzen. Nö, einfach in den neuen Fernseher schieben, fertig.
Wie heißen die besten Produkte für "HD+ CI-Modul"?
- Platz 1 im Test/Vergleich: Unicam Evo, gut.
- Platz 2 im Test/Vergleich: Mascom AlphaCrypt Classic, sehr gut.
- Platz 3 im Test/Vergleich: Freenet CI+ Modul, sehr gut.
- Platz 4 im Test/Vergleich: Neotion Kabel Deutschland CI+ Modul für G09 & G03 NDS SmartCards, gut.
Eine Entschlüsselung der Sender ist mit Hilfe eines DVB-T2 HD Receivers mit dem DVB-T2 HD Logo bzw. mit dem "freenet TV"-Logo oder mit einem entsprechenden CI+-Modul für "freenet TV" möglich. Eine Smartcard ist bei diesem Empfangsweg nicht notwendig, da die Technik bereits im Receiver bzw. im CI+ Modul integriert ist.
Neuer Fernseher oder Empfänger nötigAchten Sie auf folgende Angaben: DVB-T2-Empfänger mit HEVC (High Efficiency Video Coding) oder H. 265. Das ist der moderne Videocodec, der in Deutschland für HD-Fernsehen über Antenne verwendet wird.
einmaliger Aktivierung 49,99 € und einmaliger Lieferpauschale 9,99 €.
Das Ci Modul gibt es bereits seit 2000, seit dem die ersten PayTV Anwendungen in die deutschen Haushalte geflogen sind. Der Unterschied liegt darin, dass ein Ci+ Modul nicht mehr einfach in jeden Slot passt, sondern ein solches Modul ist nur noch auf eine bestimmte Anzahl von Geräten abgestimmt.
Die HD+ Karte kostet so um die 70 Euro für 12 Monate NutzungEs gibt auch oft Kombi-Angebote, bei denen beim Kauf eines Receivers oder eines Fernsehers bereits eine freigeschaltete HD+ Karte beiliegt.
Es muss allerdings nicht bei der Zweitkarte bleiben, Sie können pro Haushalt insgesamt bis zu fünf sogenannte Smartcards erhalten.